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FAQ: Onboarding- und Exit-Fragensätze
- Wie verwalte ich die Zugriffsrechte für Onboarding und Exit?
- Administratoren können die Zugriffsrechte für Onboarding und Exit über die Fragensatz-Umschalter in den jeweiligen Zugriffskontrollgruppen verwalten. Stellen Sie sicher, dass Sie den Fragensatz für die entsprechende Gruppe aktivieren. Mit segmentspezifischem Zugriff können Sie bestimmten Benutzern Zugriff auf bestimmte Segmente gewähren, z. B. einem HRBP aus London Zugriff auf den Onboarding-Fragensatz für das Londoner Büro.
- Wie unterscheiden sich Onboarding und Exit von Kernfragensätzen?
- Beim Onboarding und Exit gibt es folgende Unterschiede zu den Kernfragensätzen:
- Kein Fragensatz-Übersichts-Dashboard.
- Keine Ergebnisfrage.
- Keine externen Benchmarks.
- Keine Fragensatzzusammenfassung in kuratierten Erkenntnissen.
- Wird in „Improve“ nicht angezeigt.
- Derzeit keine semantischen Themen (in Bearbeitung).
- Was passiert, wenn ich ein Segment für das Dienstalter oder das Ausscheidensdatum ändere?
- Wenn Sie ein Segment ändern, wirkt sich dies auf die Darstellung dieses Segments im gesamten Produkt aus. Nach der Durchführung einer neuen Umfragerunde, die auf das aktualisierte Segment abzielt, spiegeln die historischen Daten auch die neuen Segmentbereiche wider. Diese Änderung wirkt sich auf andere Berichtsfunktionen wie True Benchmark-, Attrition- und Employee Experience Cycle-Berichte aus und ändert deren Bewertungen entsprechend.
- Können wir Austrittsfragen gezielt an Mitarbeiter richten, die das Unternehmen bereits verlassen haben?
- Dies ist derzeit nicht möglich. Wir prüfen die rechtlichen, datenbezogenen und produktbezogenen Auswirkungen dieser Funktion, aber derzeit unterstützt Peakon keine gezielten Austrittsfragen an ehemalige Mitarbeiter.
- Für wen ist die Funktion gedacht?
- Die Onboarding- und Exit-Fragensätze sind für leitende Führungskräfte und HRBPs konzipiert, insbesondere für diejenigen, die Prozesse überwachen. Dieses Feedback hat auf Makroebene die größte Wirkung und kann dort bedeutende Veränderungen bewirken. Es ist unwahrscheinlich, dass Manager genügend Abgänge oder Neuzugänge feststellen, um die Daten aussagekräftig und umsetzbar zu machen. Stattdessen sind in der Regel unternehmensweite Entscheidungen erforderlich, um die Erkenntnisse aus dieser Funktion nutzen zu können.
- Wie kann ich sicherstellen, dass über Workday synchronisierte Mitarbeiter Fragen erhalten, die für ihre aktuelle Phase relevant sind?
- Sie können dies erreichen, indem Sie berechnete Felder in Workday verwenden, um die aktuelle Phase jedes Mitarbeiters zu bestimmen. Diese Berechnungen werden dann mit benutzerdefinierten Attributen in Peakon synchronisiert. Sie können diese benutzerdefinierten Attribute verwenden, um gezielt Fragen zu stellen und Onboarding- und Exit-Umfragen zu verwalten. Anweisungen finden Sie im PDF, das dieser Community-Seitebeigefügt ist.
- Wie stelle ich Mitarbeitern, die über die Workday-Integration synchronisiert wurden, Abschlussfragen?
- Um die Berichterstattung zu vereinfachen, importieren Sie Trennungsdaten im Voraus. Wenn Ihr Unternehmen zur Synchronisierung von Daten ausschließlich auf die Workday-Integration angewiesen ist, richten Sie berechnete Felder ein, um zukünftige Kündigungsdaten und -gründe mit Peakon zu synchronisieren. Siehe Set Up Calculated Fields for Future Separation Data für detaillierte Anweisungen.
- Warum ist mit diesen Fragensätzen kein Benchmarking verbunden?
- Für diese neuen Fragensätze wird es kein externes Benchmarking geben, da jede Organisation einen individuellen Ansatz für das Onboarding hat und die Prozesse je nach den Rollen, für die das Onboarding durchgeführt wird, unterschiedlich sind. Für manche kann das Onboarding ein kurzer, einwöchiger Prozess sein, während es sich für andere über sechs Monate hinziehen kann, sodass es schwierig ist, gültige Benchmarks bereitzustellen. Darüber hinaus handelt es sich beim Onboarding eher um einen Prozess als um ein psychologisches Konzept wie etwa Engagement. Es gibt also kein Ergebnis, das über einen längeren Zeitraum verfolgt wird, und jede Frage ist von gleicher Bedeutung.